Startseite
Platzhalter
Platzhalter
Stammtisch
Mitglieder
Termine
Berichte
Motorräder
Tourentipps
Ausflugstipps
Unterkunfttipps
Rankingliste
Fotowettbewerb
Gästebuch
Sponsoren
Kontakt
Links
Platzhalter
Kalenderarchiv
Kalendervorschau 2020
Kalenderbestellung 2020
Platzhalter
Platzhalter
Impressum
Datenschutz

FJR-Tourer Deutschland
Wir kooperieren mit der, nicht nur virtuellen, Gemeinschaft FJR-Tourer Deutschland. Informationen rund um die Yamaha FJR1300 findet ihr auch auf den Seiten der FJR-Tourer Gemeinschaft
Openstreetmap Karten für Garmin
openstreetmap
Wir nutzen für Motorradtouren, seit einigen Jahren, die Daten vom OpenStreetMap Project. Diese OSM Karten können in MapSource und BaseCamp zur Motorrad-Tourenplanung genutzt werden. Die Karten können, auf der Webseite von Axel Schedler herunter geladen werden. Die OSM Karten gibt es seit April 2013 auch mit Höhenlinen für ganz Europa. freie Motorradtourenkarten OpenStreetMap für Garmin, MapSource und BaseCamp

Der FJR-Biker Stammtisch
Sachsen

in Kooperation mit den
FJR Tourer Deutschland

FJR Biker Sachsen Stammtisch Logo FJR Tourer Deutschland Logo

präsentieren

Sachsengugge
2020
FJR1300 Biker Stammtisch Eventlocation: Sachsengugge 2020
Webseite: Burghotel Stolpen

von Donnerstag 03.09.2020 bis Sonntag 06.09.2020

Burghotel Stolpen

01833 Stolpen
Schloßstraße 12
GPS Koordinaten
N51 02.940 E14 05.134

Lage der Unterkunft Burghotel Stolpen auf der Karte

Motorradfahren durch Sachsen mit guggen.

Das Konzept: Wir möchten euch nicht nur die schöne Landschaft Sachsens zeigen, sondern auch ein paar Sehenswürdigkeiten unserer Region.
Trotzdem soll das Motorradfahren nicht zu kurz kommen.
Beschreibung:

12. Sachsengugge

Die 12te Sachsengugge findet östlich von Dresden, im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge statt. Wahrzeichen und touristischer Anziehungspunkt von Stolpen ist die auf einem Basaltfelsen gelegene Ruine der Burg Stolpen. Die Burg Stolpen wurde im Jahr 1222 das erste Mal urkundlich erwähnt. Die Festungsanlage war im Besitz der Bischöfe von Meißen. Anfang des 15. Jahrhunderts entstand die nördlich vorgelagerte Burgsiedlung. Nachdem die Meißner Bischöfe im 15. Jahrhundert ihre Residenz von Meißen auf die Burg Stolpen verlegt hatten, entwickelte sich der Ort zur Stadt und wurde zum Zentrum des wichtigsten meißnischen Stiftsterritoriums. Diese Landschaft gepaart mit kleinen kurvigen Strassen machen es zu einem idealen Motorradrevier.


nachfolgend findet ihr Informationen zur Gegend der 12ten Sachsengugge. Das Team des Burghotel Stolpen freut sich schon auf uns. Besonders die Burggeister werden sich freuen.

Burg Stolpen
Von Thomas Henkel Hen.th - photo taken by Thomas Henkel, CC BY-SA 2.0 de,
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1696829
Burg Stolpen
Die Burg Stolpen, die in ihrer Geschichte von der Höhenburg zum Schloss umgebaut wurde und später als Festung genutzt wurde, liegt etwa 27 Kilometer östlich von Dresden, unmittelbar südlich des historischen Stadtkerns von Stolpen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Prominenteste Bewohnerin der Burg Stolpen war die Gräfin Cosel; auf der Burg starben außerdem zwei Bischöfe von Meißen, die die Burg zeitweise zu ihrem Herrschaftssitz machten. Die Burg Stolpen wurde im Jahr 1222 das erste Mal urkundlich erwähnt. Die Festungsanlage war im Besitz der Bischöfe von Meißen. Anfang des 15. Jahrhunderts entstand die nördlich vorgelagerte Burgsiedlung. Nachdem die Meißner Bischöfe im 15. Jahrhundert ihre Residenz von Meißen auf die Burg Stolpen verlegt hatten, entwickelte sich der Ort zur Stadt und wurde zum Zentrum des wichtigsten meißnischen Stiftsterritoriums. Bischof Dietrich III. von Schönberg ließ um 1470 die Stadtmauer bauen, und Bischof Johann VI. von Saalhausen gab 1503 der Stadt eigene Statuten. 1559 zwang Kurfürst August den letzten Meißner Bischof, ihm das Amt Stolpen zu überlassen. Seitdem waren Stadt und Burg kursächsisch.
Stadt Stolpen
Von Jörg Blobelt - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0,
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=66531959
Stadt Stolpen
Stolpen ist eine Kleinstadt in Sachsen. Die Stadt liegt etwa 25 Kilometer östlich von Dresden und gehört zum Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Wahrzeichen und touristischer Anziehungspunkt von Stolpen ist die auf einem Basaltfelsen gelegene Ruine der Burg Stolpen. Die Anfang des 14. Jahrhunderts gegründete Stadt hieß zunächst, wie die ältere Siedlung (heute Altstadt) Jochgrim (seit 1297 bezeugt). Nach der Zerstörung im Jahre 1429 wurde die Stadt an der heutigen Stelle näher zum Schlossareal wieder aufgebaut. Der Name des Schlosses ging allmählich auf die Stadt über. Aufgrund der nicht einfachen Wasserversorgung und dichten Bebauung brannte die Stadt mehrmals ab. Der große Stadtbrand ereignete sich am 20. Februar 1795. Danach beschloss man den Abriss der Schlossmauer und nach 1800 auch den Rückbau der Stadtmauer, von der heute nur noch das Niedertor (Dresdner Tor) erhalten ist.
Hohnstein (Sächsische Schweiz)
Von Suppengrün - Eigenes Werk, Gemeinfrei,
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4326822
Hohnstein (Sächsische Schweiz)
Hohnstein ist eine Landstadt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen. Die Stadt liegt rechtselbisch auf einer Hochfläche oberhalb des Polenztales. Erstmals erwähnt wurde der Ort 1333 im Zusammenhang mit der weit eher erbauten Burg Hohnstein. Wahrscheinlich erhielt Hohnstein 1444 das Stadtrecht. Hohnstein wurde 1724 von einem verheerenden Stadtbrand heimgesucht. Ungefähr die Hälfte aller Häuser brannte nieder. Die wiedererrichtete Stadtkirche entstand 1724–28 nach Plänen von George Bähr. Um die wirtschaftliche und touristische Erschließung Hohnsteins zu verbessern, wurde 1897 die Schwarzbachbahn, eine Schmalspurbahn von Kohlmühle nach Hohnstein gebaut. 1951 wurde der Betrieb eingestellt.
Burg Hohnstein (Sächsische Schweiz)
Von Norbert Kaiser - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0,
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=55560307
Burg Hohnstein (Sächsische Schweiz)
Die Burg Hohnstein befindet sich im gleichnamigen Ort Hohnstein in der Sächsischen Schweiz im Freistaat Sachsen. Von den ehemals zahlreichen rechtselbischen Burgen in der Sächsischen Schweiz ist Hohnstein die einzige erhaltene. Die auf einem Sandsteinfelsen über dem Polenztal thronende Felsenburg ist das Wahrzeichen der Kleinstadt. Sie liegt auf einer harten Sandsteinplatte 140 m über dem Polenztal. Der Zugang zur Burg ist nur über den Marktplatz von Hohnstein möglich. Die Burg Hohnstein wurde vermutlich im 12. Jahrhundert als böhmische Grenzfeste zur Markgrafschaft Meißen und somit gegen Sachsen errichtet. 1353 erhält der böhmische Adlige Hinko Berka von Dubá, dessen Wappen mit gekreuzten Eichenästen den Durchgang zum zweiten Hof ziert, die Burg („castrum hohenstayn“) zum Lehen. 1443 verloren die Berken von der Dubá das Anwesen durch Tausch- und Kaufgeschäfte, nun erstmals unter ihrem Namen erwähnt, an Kursachsen unter Friedrich dem Sanftmütigen, es blieb aber bis 1806 böhmisches Lehen. Die Wettiner gingen von hier aus auf die Jagd und zum Lachsstechen. Im frühen 16. Jahrhundert konnten sich die Schönburger hier kurzzeitig im Elbsandsteingebirge festsetzen, doch überließen sie Hohnstein 1543 in einem Tauschgeschäft Herzog Moritz.


Organisatorisches: Die Anmeldung kann vom 12.01.2020 20:00:00 bis 01.07.2020 00:00:00 hier (Anmeldung) vorgenommen werden. Sind alle Zimmer belegt, wird in die Nachrückliste geschrieben. Uns stehen aktuell 9 Einzelzimmer und 20 Doppelzimmer zur Verfügung, versucht euch bitte immer zu Zweit anzumelden und ein Doppelzimmer zubelegen, damit wir möglichst vielen die Teilnahme ermöglichen können.
Bildet Schlafgemeinschaften! :-)
Wichtiger Hinweis: Solltet ihr euch in einem anderen Hotel (oder einer anderen Alternative) selbst anmelden, fragt uns bitte vorher ob wir noch freie Kapazitäten haben. Wir müssen die Anzahl der Tourenteilnehmer wissen, damit wir die Touren und Lokalitäten planen können.

  • - Arrangement pro Person im Doppelzimmer: 247,00 €
  • - Arrangement pro Person im Einzelzimmer: 322,00 €
  • - Wohnmobilstellplatz pro Nacht: 18,00 €
    • - Arrangement (Frühstück, 12,00 €, AE 28,00 €, Bierchen 4,20 €, Schnäpschen 2,80 €, Burgeintritt 7,00, €) pro Person ohne Übernachtung im Hotel: 134,00 €
  • - Zusatznacht pro Person im Doppelzimmer incl. Frühstück: 52,50 €
  • - Zusatznacht pro Person im Einzelzimmer incl. Frühstück: 75,00 €

Wichtig! Auch dieses Jahr erfolgt die Zimmervergabe direkt vom Hotel. Aber keine Angst, ihr müsst euch nur 1x hier bei uns anmelden. Ihr werden dann wegen der Zimmer vom Hotel angeschrieben.

Vom Hotel bekommt ihr dann eine Buchungsbestätigung, erst dann ist eure Anmeldung im Hotel verbindlich.  Bezahlt wird dieses Jahr direkt im Hotel.

  • 3 Übernachtungen mit HP
  • 1 Begrüßungsbierchen
  • 1x Grillabend, 2x Buffet
  • 1x Verdauungsschnäpschen nach dem Grillabend
  • freier Eintritt zur Burg an allen Tagen

Informationen
VW-Konzern liebäugelt mit italienischem Motorradbauer Ducati Über den Einstieg des VW-Konzerns ins Motorradgeschäft wird schon lange spekuliert. VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech soll dabei die treibende Kraft sein. Mit dem seit längerem zum Verkauf stehenden Motorradbauer Ducati, könnte Piech sein Ziel.. [mehr..]
Nur Insider kennen die Geschichte um das Objekt der Begierde zu jedem Stammtisch

Die Bezeichnung 'Pudding' für eine Süßspeise wurde laut dem Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm im deutschen Sprachraum im 18. Jahrhundert aus dem Englischen übernommen.
Schlagwörter
Deutschland Erzgebirge FJR1300 Frankreich Garmin Geschichte Grenze Gäste Kilometer Motorrad Motorradfahrer Motorradtouren Sachsen Sachsengugge Samstag Schweiz Strecke Touren Tourer Deutschland Treffen Tschechien Unsere Wetter Yamaha